A Travellerspoint blog

Bilder

sunny 30 °C

Einige meiner Bilder koennt ihr euch jetzt unter diesem link anschauen

http://www.travellerspoint.com/photos/gallery/users/irezumi/

Posted by irezumi 06:36 Archived in Laos Tagged photography Comments (0)

Holidays in Cambodia

sunny 34 °C

Am 18 November ging’s also weiter. Bis kurz vor die Grenze hat uns ein Minibus gebracht, dort konnte man sich das Visum für Kambodscha besorgen. Im Warteraum haben wir Chris kennen gelernt, mit dem wir noch einige Zeit unterwegs sein sollten. Mit dem Bus dann weiter und zu Fuß über die Grenze. Unser Fahrer hat noch gesagt, dass ein Bus auf der kambodschanischen Seite auf uns warten würde. Es kamm natuerlich wieder mal anders...
Ich weis nicht ob ich mir das nur eingebildet habe oder ob es wirklich so ist, aber ich hatte sofort das Gefühl dass alles in Kambodscha viel ärmer und dreckiger ist als in Thailand.
Klar wusste ich das vorher schon, aber dass der Kontrast so groß ist, damit hatte ich nicht gerechnet.
Wie versprochen hat uns ein Reisebus abgeholt, aber die Fahrt hat nur ein paar Minuten gedauert, da das Ziel nicht Siem Reap hieß, sondern Busbahnhof von Poipet. Dann ist mal lange nichts passiert. Als es weiterging sollten wir nicht mit einem Bus fahren, sondern uns auf die Ladefläche eines Pick-Ups setzten. Nur für eine halbe Stunde, hieß es, dann könnten wir mit einem Bus weiterfahren. Kein Problem, aber aus den anfänglich acht Leuten wurden am Schluss 17, die sich im und auf dem Pick-Up zusammen quetschten. Sogar auf dem Dach und auf den Rucksäcken, die hinten fastgebunden waren, sind noch Leute gesessen.
Die Fahrt war wirklich der Wahnsinn, so was erlebt man nicht wenn man Zuhause bleibt, deswegen reise ich. Über die schlechteste Straße die ich jemals gesehen habe sind wir Richtung Siem Reap gefahren. Alle sind die nächsten zwei Stunden kräftig durchgeschüttelt worden und nach kurzem war man von Kopf bis Fuß mit einer dicken Staubschicht überzogen. An uns zogen einfache Holzhütten auf Stelzen vorbei, Kinder winkten und wir taten unser Bestes um nicht allzu viel Staub in die Augen zu bekommen.
Nach gut zwei Stunden gab’s eine kurze Pause bei der sich Chris und Cat – auch sie sollte noch länger mit uns unterwegs sein – zu uns setzten, und wir unsere leeren Mägen füllten.
Dann rein in den Reisebus, der schon auf uns gewartet hat, und weiter über Stock und Stein.
Der Fahrer gab ordentlich Gas, und wieder hat es uns ganz schön hin und her geworfen.
Nach einer Stunde war die Fahrt plötzlich zu ende, ein Truck versperrte sie Straße.
Zufällig starb genau in dem Augenblick, als wir stehen blieben, auch unser Bus ab und sprang nicht mehr an. Alle sind erst mal raus aus dem Bus und herumgestanden. Hinter unserem Bus hat sich dann ein kleiner Stau gebildet. Zu der Zeit war es schon gut eine Stunde dunkel, was das Ganze noch unübersichtlicher machte. Viele Kambodschaner haben den Truck, der vor uns zusammen gebrochen war, samt Anhänger mehrmals hin und her geschoben. Als die Straße wieder frei war stellte sich die nächste Frage: wie bringt man unseren Bus zum laufen?
Natürlich anschieben. Zuerst haben nur einige Kambodschaner angeschoben, als das nichts brachte sind immer mehr Touris aus dem Bus gestiegen und haben mitgeholfen. Ich habe eigentlich nicht mehr damit gerechnet, aber der Bus ist dann wirklich noch angesprungen und wir sprangen in den fahrenden Bus. Das einzige Problem war, dass nur noch der zweite Gang funktionierte, also war anhalten für die nächsten drei Stunden ausgeschlossen. Das wurde für den Einen oder die Andere zu einem Blasentrainig der etwas anderen Art. Nach etwa 15 Stunden hatten wir die Strecke von Koh Chang nach Siem Reap, immerhin etwa 250 – 300 Kilometer, zurückgelegt. Kambodscha hat uns willkommen geheißen, und wie!

Posted by irezumi 20:03 Archived in Cambodia Tagged round_the_world Comments (0)

Koh Chang

sunny 33 °C

Nach langer blog-Abstinenz hol ich heute mal nach, was bei uns die letzten Tage so los war. Ich find einfach kaum Gelegenheit mich vor den Computer zu setzten und zu schreiben, außerdem mangelt es auch ein bisschen an der Motivation, da es so viele andere Sachen zu sehen und tun gibt.

Die Zeit vom 11. bis 18. November haben wir auf der sehr schönen Insel Koh Chang verbracht. Am zweiten Tag sind wir in einen günstigeren Hut umgezogen, was sich als Glücksgriff erwiesen hat, da wir bei Tiger Huts sehr viele nette Leute kennen gelernt haben.
Außerdem war unser Hut direkt am Strand, man musste nur ein paar Meter über den Sand laufen um im glasklaren Wasser zu stehen. Außerdem sind wir Schnorcheln gewesen, haben einen Teil der Insel mit dem Moped erkundet, haben gut gegessen (die zwei Kanadier mit denen wir öfter unterwegs waren, konnten nicht glauben dass wir „nur“ zweimal am Tag was essen, die zwei waren immer am essen) und haben einfach nur relaxt. An unserem letzten Tag gab’s eine kleine Abschiedsfeier. Auch die Kanadier und die zwei Mädels - eine aus England und die andere aus Australien - sind am nächsten Tage abgereist. Lisa (die Australierin) wird uns bei der Suche nach einem Auto in Australien helfen und schlafen können wir auch bei ihr.

Ja, eigentlich würde es noch mehr zu berichten geben, aber das muss warten. Vielleicht schreib ich in den nächsten Wochen noch mehr über Koh Chang und ihr könnt es hier lesen.

Derzeit bin ich in Phnom Penh, der Hauptstadt von Kambodscha. Ich sitze gerade auch meinem Bett, es isst 9 Uhr morgens, ich schwitze wie ein Schwein und muss jetzt unbedingt kalt duschen. Das ist jetzt das Wichtigste.

Posted by irezumi 20:02 Archived in Thailand Tagged round_the_world Comments (0)

Bangkok

9. 11.
Der Tag danach fing wirklich nicht gut an. Um zehn Uhr sind wir aufgestanden und wollten erstmal die nähere Umgebung erkunde, was aber ein schnelles ende fand. Da wir beide vom Jetlag geschwächt und von der Hitze ganz fertig waren, hatten wir beim ersten Spaziergang durch die Khao San Road mit Kreislaufproblemen zu kämpfen. Schnell wieder ins Guesthouse zurück, und gleich wieder aufs Bett fallen, zu mehr fehlte die Kraft. Nach dem wir uns beide wieder gefangen hatten, haben wir den zweiten Versuch unternommen. Diesmal mit mehr Erfolg. Sind dann in Bangkok mit dem Tuk-Tuk herumgefahren, haben ein bisschen was aungeschaut und uns gefreut dass es uns wieder besser geht.
Bangkok hatte ich mir eigentlich schlimmer vorgestellt. Nur die Temperaturen hier sind schon sehr heftig. Ich will mich ja nicht beschweren – immer noch besser als die Saukälte die es jetzt zuhause in Österreich hat – aber immer verschwitzt und fertig herumlaufen ist halt auf dauer auch nicht lustig. Das Tuk-Tuk fahren war auf jeden Fall eine Erfahrung die man als Reisender in Thailand nicht missen sollt! Merke: dem Tuk-Tuk- Fahrer immer vorher sagen dass man auf keinen fall shoppen will. Ansonst bringt er seine Passagiere gerne zu Shops.
Ein ganzer Tag hat uns in Bangkok aber gereich, wir wollten jetzt erst einmal ein paar Tage am Meer verbringen. Die Wahl war schnell getroffen, es sollte nach Koh Chang gehen. Im Guesthouse gab’s das Busticket um 300 Bath, um halb sieben morgens sollte es los gehen.
Am Abend wollten wir eigentlich nur noch schnell auf ein Bier gehen, aber wie dass eben so ist, ist alles ganz anders gekommen. In einer Bar in der Koh San Road haben wir Nick kenne gelernt. Nick ist Schotte und war kürzlich für eine Ölfirma in Neuguinea. Trotz seines eher fragwürdigen Jobs stellte er sich als sehr netter und witziger Typ heraus. Über den Rest des Abends legen wir hier den Mantel des Schweigens, nur folgendes sei gesagt: aus dem bald ins Bett gehen wurde nichts.

Posted by irezumi 23:12 Comments (0)

Der erste Tag/ 8.11. 2006

sunny 33 °C

Am 8. 11. war es soweit: unser Weltreise konnte beginnen. Da ich wie gewohnt wieder bis kurz vor der Fahrt zum Flughafen noch damit beschäftigt war alles was ich für die nächsten Monate brauchen würde zusammen zu suchen, ist es dann doch noch ein bisschen stressig geworden.
Macht nix, rein ins Auto – meine Eltern waren so nett mich nach München zu bringen -
und ab zum Flughafen. Cornelia hat mit zwei Freunden dort schon auf uns gewartet.
Wir haben noch kurz was getrunken und schon konnte es losgehen. Rein ins Flugzeug und ab nach London. In London sind wir dann umgestiegen, jetzt ging’s Richtung Thailand. Nach zehneinhalb Stunden, die mit Schlafversuchen, Musikhören, usw. verbracht wurden, sind wir in Bangkok gelandet.
Mit dem Bus haben wir noch mal über zwei Stunden zur Khao San Road gebraucht. Da sind wir ziemlich fertig aber glücklich angekommen und haben auch schnell eine Bleibe gefunden. 2,50 Euro pro Person sind zwar sehr billig, aber erwarten darf man sich nicht wirklich viel. Das Zimmer war einfach und sauber, das Bad/Toilette am Gang.
Wir sind noch mal raus und haben uns was Gutes zu essen besorgt. Das Essen hier in Thailand ist echt eine der besten Sachen überhaupt.
Danach habe wir versucht endlich ein bisschen Schlaf zu bekommen, was bei der Hitze aber für uns fast nicht möglich war. Der Ventilator – in der Preisklasse gibt’s natürlich keine AC – gab sein bestes, doch geholfen hat’s nicht viel. Zu Schlaf sind wir nicht viel gekommen, was sich in Bangkok auch nicht mehr ändern sollte.

Posted by irezumi 23:06 Archived in Thailand Tagged round_the_world Comments (0)

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